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Workshop zu Gestaltungsmöglichkeiten der Leselernhilfe in Karben

September 27th, 2016

Astheimer

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Seit 2 Jahren sind mittlerweile über 50 Leselernhelfer in den Gemeinden Karbens und Nidderaus ehrenamtlich tätig und helfen vielen Grundschülern mit ihren wöchentlichen Lesestunden. Zur Leselernhilfe gehört auch eine kontinuierliche Weiterbildung und der Austausch unter den engagierten Mentorinnen und Mentoren. Es gibt immer wieder Treffen der in Karben wirkenden Leselernhelfer, um die Lesestunden mit den Kindern weiter zu verbessern.

Dieses Mal wird Claudia Bröse zur Frage referieren, welche Gestaltungsmöglichkeiten es bei der Leselernhilfe gibt. Die Veranstaltung wird ausgetragen von Mentor Hessen e.V. in Zusammenarbeit mit den Bürgerstiftungen Karbens und Nidderaus.

Publikation Qualitative Bildanalyse von Jörg Astheimer erscheint im August bei Nomos

Juli 27th, 2016

Astheimer

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Wie analysiert man Bilder? Jörg Astheimer widmet sich der Frage der Analyse gesellschaftlicher und kultureller Bedeutungen von Fotografien. Nachzulesen in dem aktuell erscheinenden Band „Qualitative Bildanalyse“ der Serie „Short Cuts / Cross Media“ im Nomos Verlag. Viel Spaß bei der Lektüre.

Nun noch das Abstract zum Buch:
Fotografische Bilder zählen heute zu den wichtigsten Kommunikationsmedien. Angesichts der Zunahme und Differenzierung des gesellschaftlichen Gebrauchs digitaler Fotografien wird die systematische und strukturierte Bildanalyse immer wichtiger. Die Zielsetzung dieses Bandes ist daher methodischer und methodologischer Natur. Der Autor geht der Frage nach, wie sich Fotografien vor dem Hintergrund des qualitativen Paradigmas theorie- und regelgeleitet analysieren lassen. Dazu wird eine Methode der Bildanalyse entwickelt, welche die Rekonstruktion der sozialen und kulturellen Bedeutungs- und Sinngehalte von Fotografien zum Ziel hat. Diese wird systematisch dargelegt und anhand der Analyse einer Werbefotografie exemplarisch vorgestellt.

Klicksafe.de für Sicherheit im Netz – Forschungsergebnisse von Jörg Astheimer

Juni 22nd, 2016

Astheimer

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Gerade ist uns aufgefallen, dass die Forschungsergebnisse von Jörg Astheimer (gemeinsam mit Klaus Neumann-Braun und Axel Schmidt) in die Unterrichtsmaterialien von Klicksafe eingeflossen sind.

In diesem Fall geht es um die Art der Übernahme der Geschlechterstereotype durch jugendliche Facebook-Nutzer. Nachzulesen in Ethik macht klick – Werte-Navi fürs digitale Leben; Baustein 3: „Mediale Frauen- und Männerbilder“.

„Schüler checken, wie die neuen Medien funktionieren“ – Bericht der Frankfurter Neuen Presse (FNP)

Juni 20th, 2016

Astheimer

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Die Frankfurter Neue Presse thematisiert im Juni unsere Seminare für Kinder, Lehrer und Eltern an der Grundschule in Klein-Karben. Die Kinder bekamen in den Workshops genügend Raum, um von Ihren negativen Erfahrungen mit Smartphones zu berichten. Von vielen hörten wir, dass ihnen Viren, Werbung und lästige WhatsApp-Gruppen die größten Sorgen bereiten.

 

Betreute Bachelorabeiten – Duales Studium Sommer 2016

Juni 1st, 2016

Astheimer

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Auch in diesem Jahr stehen wieder einige Bachelorarbeiten der Bereich Wirtschaftsinformatik auf der Tagesordnung. Aktuell betreue und begutachte ich Arbeiten in den Bereichen Cognitive Computing (IBM Watson) und Risikoanalyse, Kollaborationsplattformen (Sharepoint, Dropbox), Realtime Analytics und positive Arbeitsbeziehungen. Wie immer geht es bei den Arbeiten an der DHBW Mannheim um den Einsatz neuester Technologien in Unternehmen.  

 

„Ihr seht nie, was ein anderer fühlt“ – Freitags-Anzeiger berichtet über Medienkompetenzworkshops in Kelsterbach

Mai 9th, 2016

Astheimer

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Denk, bevor du schreibst. Workshop über den richtigen Umgang mit Smartphones


Kelsterbach (lsk). „Ihr seht nie, was ein anderer fühlt, wenn ihr auf WhatsApp schreibt“, erklärte Jörg Astheimer den Mädchen und Jungen. Der Medienwissenschaftler und Diplom-Soziologe besuchte die 3. und 4. Klassen der Karl-Treutel-Schule (KTS), um im Rahmen des Workshops „Sicher am Handy und im Netz“ die Schüler über den Umgang mit Kurznachrichtendiensten aufzuklären. 

Partnerschaft | BKK VBU unterstützt Präventionsarbeit an Schulen zu Smartphones und WhatsApp

Project
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Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit der BKK VBU. Für unseren Partner aus Frankfurt am Main werden Schülerworkshops und Elternabende zu Smartphone und WhatsApp in Kelsterbach durchgeführt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Gesundheitsprävention. 

Hintergrund: Immer häufiger berichten bereits Kinder im Grundschulalter darüber, dass Sie von Smartphones und WhatsApp gestresst sind. Dabei decken sich unsere Erfahrungen in den Workshops mit den aktuellen Studienergebnissen (Karin Knop et al. 2014: Mediatisierung mobil), wonach sich Kinder und Jugendliche immer häufiger über Kommunikationsstress, Ablenkung und suchtähnliche Verhaltensweisen beklagen. 

Grundschule Okarben berichtet über unseren Workshop zum sicheren Umgang mit WhatsApp

Mai 1st, 2016

Astheimer

Rämerbadschule Workshop

Im Frühjahr 2016 waren wir an verschiedenen Schulen im Einsatz. Die Römerbadschule in Groß-Karben berichtet über den Workshop der 4. Klasse zu Handy und WhatsApp im April. Mehr dazu (…)

 

Engagement | Glückwunsch: Mentor Hessen wird 10

Mai 1st, 2016

Astheimer

MENTOR_10 Jahre

Die Mentor Leselernhilfe gibt es seit 10 Jahren in Hessen. Grund genug, um das Jubiläum der Iinitative, die sich für die Leseförderung an Schulen einsetzt, gebührend zu feiern. Die Mentorinnen und Metoren des Vereins sind an vielen hessischen Schulen aktiv und helfen Kindern, einen Einstieg ins Lesen zu finden.

Jörg Astheimer engagiert sich seit 2014 für die Leselernhilfe und betreut die Metorinnen und Mentoren in vier Grundschulen in Karben. Seit dem Start sind über 20 Leselernhelfer- und -helferinnen vor Ort aktiv und vermitteln den Grundschülern Spaß und Freude am Lesen.

Lilo Lausch in der KiTa Glückskinder in Karben | Engagement

April 9th, 2016

Astheimer

Sie alle machen mit und tragen dazu bei, dass das Projekt Lilo Lausch in Karbener Kitas durchgeführt wird, von links: Simone Groos, Jörg Astheimer, Kita-Leiterin Vera Stiller-Faida, Markus Ochs, Christine Breutling, Peter Mayer, Bürgermeister Guido Rahn und Ernst Decker

Karben / FNP
Die Mädchen und Jungen drängen sich dicht an ihre Erzieherin Christine Breutling. Diese sitzt auf einer Decke, hat die Handpuppe Lilo Lausch über den Arm gezogen. Alle Kinder wollen die Elefantendame einmal streicheln. Die Kinder der Kindertagesstätte Glückskinder sind im wahrsten Sinne des Wortes Glückskinder, sind sie doch die ersten, bei denen Lilo Lausch, die Elefantendame aus Filz mit den großen Ohren, zum Einsatz kommt.

Dass das Projekt „Lilo Lausch – Zuhören verbindet!“ nach der Pilotphase in Wiesbaden nun in der Kita in Karben zum Einsatz kommt, haben die 154 Kinder und Kita-Mitarbeiter der Bürgerstiftung Unser Karben zu verdanken. „Als wir von dem Projekt gehört haben, haben wir uns überlegt, das holen wir nach Karben“, sagen Peter Mayer und Ernst Decker von der Bürgerstiftung. Die Wahl sei auf die Kita Glückskinder und auf das Kinderhaus Klein-Karben gefallen, da beide Einrichtungen von zahlreichen Kindern mit Migrationshintergrund – der vorrangigen Zielgruppe – besucht werden.