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Fragen zu Online-Medien aus Elternsicht in der 5. und 6. Klasse

November 10th, 2017

Astheimer

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Aus Kindern werden Jugendliche, die sich mit Smartphones, Tablets und Spielkonsolen vernetzen, Online für bestimmte Dinge interessieren und ihre eigene Persönlichkeit entwickeln. Sie nutzen WhatsApp, Instagram, Snapchat,  Youtube – und überlassen Facebook gerne ihren Eltern.

Welche Fragen sind eigentlich aus Elternsicht in der 5. und 6. Klasse von Relevanz. Wir haben einige zusammengetragen. Als Eltern könnten Sie sich fragen

  • Was sind eigentlich die Lieblings-Apps ihrer Kinder?
  • Kennen Sie diese? Und: wie stehen Sie dazu?
  • Wissen sie, was Ihre Kinder auf Youtube schauen, welchen Internet-Vorbildern sie nacheifern und was sie nachahmen?
  • Was halten sie von deren Beauty-, Lets Play-, Prank-, Life-Hack- und Challenge-Videos?
  • Haben Sie für sich geklärt: Was machen Ihre Kinder Online auf eigene Faust? Und: wo sind Grenzen oder Unterstützung notwendig?
  • Geben sie zum Beispiel Apps noch vor?
  • Welche zeitlichen Grenzen sollten sie setzen?
  • Welche Software gibt es, um Zeiten, Apps und Inhalte als Eltern vorzugeben?
  • Wann beginnt eigentlich Medien-Stress und -Sucht?
  • Und was sind die schulischen und die privaten Auswirkungen davon?
  • Welche Medienkompetenzen bereiten wiederum ihr Kind auf die berufliche Zukunft vor?
  • Wie begegnen sie als Eltern eigentlich dem Stress von WhatsApp-Klassengruppen?
  • Klären und regulieren ihre Kinder untereinander, was im WhatsApp-Chat geht und was nicht?
  • Was machen Sie, wenn sich ihre Kinder via Youtube oder Musical.ly der Welt präsentieren wollen?
  • Was sollten ihre Kinder auf Instagram besser nicht von zeigen?
  • Wie gehen sie vor, wenn zum Beispiel aus Streit und Ausgrenzung Mobbing wird?
  • Kann sich ihr Kind eigentlich online selbst behaupten, zur Wehr setzen? Kann es anderen helfen?
  • Wo ist hinschauen gefragt und wo braucht ihr Kind Eltern, die auch Mal wegsehen?
  • Anders gesagt: Wo müssen Sie ihr Kind schützen oder wo seine Privatsphäre achten?
  • Wie reagieren sie bspw. wenn ihr Sohn Snappchat zum „sexting“ mit der Klassenkameradin benutzt?
  • Wie verhalten sie sich, wenn ihr Kind im Netz Gleichgesinnte zu Suizid oder Magersucht/Anorexie sucht und findet?
  • Was ist eigentlich, wenn ihr Kind oder andere Kinder Online bedroht oder sexuell belästigt werden?
  • Wie verhalten sie sich, wenn sie erfahren, dass Freunde ihrer Kinder Online gefährdet sind?
  • Warum ist eigentlich ein vertrauensvolles Verhältnis zu ihrem Kind angesichts der genannten Punkte wichtig?
  • Schaffen Sie es, immer Ansprechpartner zu bleiben?
  • Und darüber hinaus: Wie kommen sie bei all den genannten Punkten mit anderen Eltern eigentlich auf einen gemeinsamen Nenner?
  • Last but not least: Wer hilft ihnen und/oder ihrem Kind eigentlich seitens der Schule?

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